Meine Arbeit verbindet Kinesiologie, Craniosacraltherapie und IFS (Internal Family Systems) zu einem ganzheitlichen, körperorientierten Ansatz. Ich arbeite traumasensibel und polyvagalinformiert – das bedeutet, dass Ihr Nervensystem stets im Mittelpunkt steht und Veränderung nur so weit geschieht, wie sie sich sicher und tragfähig anfühlt.
Ich gehe davon aus, dass Beschwerden – ob körperlich, emotional oder in Form von herausfordernden Verhaltensmustern – nicht isoliert betrachtet werden können. Wenn wir nachhaltige Veränderung ermöglichen möchten, müssen wir den Körper mit einbeziehen. Er trägt Erfahrungen, Schutzmechanismen und Ressourcen in sich und zeigt uns, was im jeweiligen Moment möglich ist.
In der Begleitung arbeite ich achtsam, im Dialog mit Ihrem System und in Ihrem Tempo. Ziel ist nicht, etwas „wegzumachen“, sondern Verständnis, Regulation und neue innere Handlungsmöglichkeiten entstehen zu lassen.